Traumhafte Mosel 2. überarbeitete Auflage 978-3-9813778-4-2 lieferbar
Echternach/Luxemburg und Untermosel
Eine
wunderschöne Reise
für
die Augen, den Körper,
das
Herz und die Seele.
Traumhafte
Mosel
Barbara
Herrmann Vorwort
Wenn
einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, so lautet ein
Sprichwort.
Es
umschreibt die Vielfältigkeit der Eindrücke über Land und Leute
unterwegs und
am Ziel der Reise. Es erklärt auch die inneren Gefühle, wie Staunen und
Verwunderung über das, was es alles zu sehen und zu erleben gibt.
Dieser
Reisebericht erzählt über eine Reise die geprägt war von einer
atemberaubenden
Landschaft und einer auf jedem Meter beeindruckenden Natur. Sie war ein
erhabenes Erlebnis für die Augen, eine Wanderung zur körperlichen
Entspannung
und Erholung für das Herz und den Körper und sie wurde ergänzt durch
beeindruckende Kirchen und Klöster. Diese waren eine Labsal für die
Seele.
Mit
diesem Dreiklang kommt der Mensch in seiner kargen Freizeit ins Innere
Gleichgewicht und schöpft Kraft für den Alltag.
Eine
persönliche Pilgerreise für Körper Geist und Seele.
Leseprobe:
Wenige
Kilometer von Trier, dem eigentlichen Start unserer Reise überschreiten
wir für
zwei Tage die Grenze nach Luxemburg und machen Halt in Echternach.
Eigentlich
wollten wir auf der Luxemburger Seite an der Mosel entlang fahren.
Schließlich
stand für die gesamte Reise das Thema Mosel auf der Agenda. Aber das
beschauliche Echternach hat uns als kulturelle Perle überrascht und auf
seine
charmante Art festgehalten.
Eine
Kleinstadt mit ca. 5000 Einwohnern präsentiert sich mit ihren kleinen
Gassen
und historischen Gebäuden in bezaubernder Atmosphäre und bietet eine
Fülle von
Kultur und Geschichte.
Aber
nicht nur........
Beilstein
an der Mosel Klosterkirche Beilstein
Beilstein,
so habe ich gelesen ist „Das Dornröschen an der Mosel.“ Da
stand auch geschrieben, dass
immer wieder Dichter und Maler Beilstein ihre Aufmerksamkeit schenkten.
Und natürlich wurden in
so einer malerischen Kulisse auch viele Kinofilme gedreht. Es
ist
tatsächlich ein märchenhafter Ort. Die Häuser sehen aus wie gemalt, als
ob sie
einem Spielzeugland entnommen wären. Und dann, schlängelt sich da noch
die
Mosel entlang. Was für ein Anblick. Dabei hat das Dorf etwa 150
Einwohner, also
es ist ein kleines beschauliches Winzerdorf. Schaut man von weitem,
dann ist Beilstein
eingebettet zwischen der Burg Metternich und dem Klosterberg. In einer
Broschüre die ich in der Klosterkirche kaufte habe ich ganz viel über
Beilstein
erfahren unter anderem auch, dass schon 1919 August Trinius in seinem
Wanderbuch voll Begeisterung schrieb: Beilstein, sei gegrüßt!
Bewundernd hält
mein Fuß inne, und Aug und Herz laben sich freudig an dem entzückenden
Bilde, das
der Strom wie trunken wiederspiegelt.“
Dem
ist diesbezüglich
nichts mehr hinzuzufügen. Das ist was fürs Auge und fürs Herz.
Wir
dachten die Treppe
führt hinauf zur Burg, dabei ist das die Klostertreppe, was uns doch
sehr
überraschte, als wir oben ankamen. Ein einladendes Klostercafé begrüßte
uns und
auch der Eingang der Klosterkirche. Wie magisch zog sie uns an und wir
folgen
dieser Magie.
Beim
Betreten der
Kirche wurden wir von einem leisen Ave Maria begrüßt. Gänsehaut kroch
über die
Arme bei dieser Musik und einer Kirche die durch ihre Ausstrahlung den
Atem
stocken lies. Reich geschmückte Altäre, beeindruckende Bilder, eine
wunderschöne Kanzel, eine Orgelempore die einen sprachlos werden lässt,
Figuren
wie der hl. Sebastian, das Vesperbild, Christus am Ölberg,
Deckenmalerei und zu
guter Letzt eine schwarze Madonna. (...)
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