Autorin Barbara-Herrmann 

Rezensionen: eine Art von Kinderkrankheit, die die neugeborenen  Bücher befällt.  Georg Christoph Lichtenberg (01.07.1742 - 24.02.1799)
dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker
                     







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Traumhafte Mosel 

2. überarbeitete Auflage 978-3-9813778-4-2  lieferbar

Echternach/Luxemburg und Untermosel

Eine wunderschöne Reise

für die Augen, den Körper,

das Herz und die Seele.


Traumhafte Mosel

Barbara Herrmann

Vorwort

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, so lautet ein Sprichwort.

Es umschreibt die Vielfältigkeit der Eindrücke über Land und Leute unterwegs und am Ziel der Reise. Es erklärt auch die inneren Gefühle, wie Staunen und Verwunderung über das, was es alles zu sehen und zu erleben gibt.

Dieser Reisebericht erzählt über eine Reise die geprägt war von einer atemberaubenden Landschaft und einer auf jedem Meter beeindruckenden Natur. Sie war ein erhabenes Erlebnis für die Augen, eine Wanderung zur körperlichen Entspannung und Erholung für das Herz und den Körper und sie wurde ergänzt durch beeindruckende Kirchen und Klöster. Diese waren eine Labsal für die Seele.

Mit diesem Dreiklang kommt der Mensch in seiner kargen Freizeit ins Innere Gleichgewicht und schöpft Kraft für den Alltag.

Eine persönliche Pilgerreise für Körper Geist und Seele.


Leseprobe:

Wenige Kilometer von Trier, dem eigentlichen Start unserer Reise überschreiten wir für zwei Tage die Grenze nach Luxemburg und machen Halt in Echternach.

Eigentlich wollten wir auf der Luxemburger Seite an der Mosel entlang fahren. Schließlich stand für die gesamte Reise das Thema Mosel auf der Agenda. Aber das beschauliche Echternach hat uns als kulturelle Perle überrascht und auf seine charmante Art festgehalten.

Eine Kleinstadt mit ca. 5000 Einwohnern präsentiert sich mit ihren kleinen Gassen und historischen Gebäuden in bezaubernder Atmosphäre und bietet eine Fülle von Kultur und Geschichte.

Aber nicht nur........




Beilstein an der Mosel

 Klosterkirche Beilstein


Beilstein, so habe ich gelesen ist „Das Dornröschen an der Mosel.“ Da stand auch geschrieben, dass immer wieder Dichter und Maler Beilstein ihre Aufmerksamkeit schenkten. Und natürlich wurden in so einer malerischen Kulisse auch viele Kinofilme gedreht. 

Es ist tatsächlich ein märchenhafter Ort. Die Häuser sehen aus wie gemalt, als ob sie einem Spielzeugland entnommen wären. Und dann, schlängelt sich da noch die Mosel entlang. Was für ein Anblick. Dabei hat das Dorf etwa 150 Einwohner, also es ist ein kleines beschauliches Winzerdorf. Schaut man von weitem, dann ist Beilstein eingebettet zwischen der Burg Metternich und dem Klosterberg. In einer Broschüre die ich in der Klosterkirche kaufte habe ich ganz viel über Beilstein erfahren unter anderem auch, dass schon 1919 August Trinius in seinem Wanderbuch voll Begeisterung schrieb: Beilstein, sei gegrüßt! Bewundernd hält mein Fuß inne, und Aug und Herz laben sich freudig an dem entzückenden Bilde, das der Strom wie trunken wiederspiegelt.“

Dem ist diesbezüglich nichts mehr hinzuzufügen. Das ist was fürs Auge und fürs Herz.

Wir dachten die Treppe führt hinauf zur Burg, dabei ist das die Klostertreppe, was uns doch sehr überraschte, als wir oben ankamen. Ein einladendes Klostercafé begrüßte uns und auch der Eingang der Klosterkirche. Wie magisch zog sie uns an und wir folgen dieser Magie.

Beim Betreten der Kirche wurden wir von einem leisen Ave Maria begrüßt. Gänsehaut kroch über die Arme bei dieser Musik und einer Kirche die durch ihre Ausstrahlung den Atem stocken lies. Reich geschmückte Altäre, beeindruckende Bilder, eine wunderschöne Kanzel, eine Orgelempore die einen sprachlos werden lässt, Figuren wie der hl. Sebastian, das Vesperbild, Christus am Ölberg, Deckenmalerei und zu guter Letzt eine schwarze Madonna. (...)


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                Autorin Barbara Herrmann